Callback
Rückruf

Wir rufen Sie gerne zurück. Übermitteln Sie uns Ihre Telefonnummer. | mehr »

Welche unserer Factoring-
lösungen das ideale Finan-
zierungsinstrument für Sie ist, sagt Ihnen unser Produkt-Check. | mehr »

Factoring rechnet sich. Mit unseren Konditionen.

Beispiel:

Großhandel mit Werkzeug
Umsatz p. a.: 18.000.000 €

Ohne Factoring:

durchschnittlich offene Forderungen an Kunden: 1.900.000 €
aktive Kunden: 1.300
Anzahl Rechnungen p. a.: 16.000
Materialaufwand p. a.: 11.340.000 € = 63 %
durchschnittlich offene Lieferantenverbindlichkeiten: 1.100.000 €

Die Zahlungsziele gegenüber Lieferanten werden voll ausgeschöpft. Skonto-Optionen entfallen daher (Skontopotenzial ca. 110.000 € p. a.), bessere Einkaufskonditionen ebenso (weitere ca. 40.000 € Einsparpotenzial bei schneller Zahlweise).

durchschnittliche Forderungsausfälle p. a.: 15.000 €

Kreditlinie bei der Hausbank (Kontokorrent): 750.000 €, Zinsaufwand ca. 70.000 € p. a. (Zinssatz 8,50 % bzw. 12,50 % bei Überziehung). Die Linie ist regelmäßig zur Bedienung der Lieferantenverbindlichkeiten voll ausgeschöpft und wird zeitweise auch überzogen. Wegen der eingeschränkten Liquidität können Wachstumspotenziale nicht realisiert werden.

Mit Factoring:

Die Zusammenarbeit erfolgt im Rahmen eines Inhouse-Factoring-Vertrags.

Close Finance übernimmt die kompletten Kundenforderungen und bevorschusst diese mit maximal 90 Prozent. Da der Ankauf von Forderungen immer nur im Rahmen von bestehenden Ankauflimiten erfolgen kann und nicht immer für jeden Abnehmer ein (ausreichendes) Limit gestellt werden kann, beträgt die Ankaufquote hier maximal 90 Prozent. Entsprechend ergibt sich eine durchschnittliche Bevorschussung von 1.539.000 €.

Das Unternehmen kann so seine Lieferantenverbindlichkeiten sofort bzw. innerhalb der Skontofrist begleichen. Das Skonto kann voll ausgeschöpft und bessere Einkaufskonditionen können wahrgenommen werden.

Das Unternehmen ist zu 100 Prozent vor Forderungsausfällen geschützt.

Die Kosten des Factorings:

Das Einsparpotenzial:

Ergebnis: In diesem Beispiel liegen die Einsparpotenziale sogar über den Kosten des Factorings.

Auswirkungen von Factoring auf die Bilanz des Unternehmens (verkürzte Darstellung):

AktivaT€T€
 ohne Factoringmit Factoring
Anlagevermögen150150
Sachanlagen243243
   
Umlaufvermögen  
• Vorräte1.5001.500
• Forderungen1.900361
• Barvermögen66
Bilanzsumme3.7992.260
   
PassivaT€T€
 ohne Factoringmit Factoring
Eigenkapital280280
Fremdkapital  
• langfr. Verbindlichkeiten1.2691.269
• Kreditoren1.1000
• sonst. kurzfr. Verbindlichkeiten400400
• kurzfr. Verbindlichkeiten Bank750311
Bilanzsumme3.7992.260


Mit der zusätzlichen Liquidität konnten die Lieferantenverbindlichkeiten komplett beglichen und zusätzlich die kurzfristige Linie bei der Hausbank reduziert werden. Die rechnerische Eigenkapitalquote hat sich um 68 Prozent erhöht.